anima4animals - Eine Seele für Tiere!


1. Einleitung

1.1. Vorwort

Ich möchte Sie hiermit ganz herzlich zu meinem kostenlosen und unverbindlichen Onlinekurs in „Tierkommunikation Step-by-Step“ begrüßen.
Es freut mich, dass auch Sie den Wunsch hegen mit Tieren sprechen zu können. Ich wende diese Gabe der telepathischen Kommunikation schon seit meinen Kindertagen an. Damals geschah es noch unbewusst und intuitiv. Ich habe Jahrzehnte gebraucht, um meine besondere Fähigkeit anzuerkennen und auszubauen. Ich weiß wie entmutigend es sein kann anderen Menschen zu erklären, dass Tiere denken können. Hierbei ist wichtig zu wissen: Tiere denken anderes als Menschen! Wir können unsere Gedanken und Bilder nicht mit Ihren gleichsetzen. Mit diesem Onlinekursmöchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, das auch sie in die Gedanken der Tierwelt eintauchen können.
Dieser Kurs ist keine Tierkommunikator- Ausbildung! Die Übungen und Aufgaben sollen helfen einen Einblick in die Kommunikation mit Tieren zu bekommen und sind nur für Ihre eigene persönliche Weiterbildung gedacht.
Jeden Monat werde ich neue Übungen und Aufgaben hinzufügen. Ich verspreche Ihnen, dass ich das Übungsmaterial immer auf den neusten Stand bringe und per E-Mail für Ihre Fragen erreichbar sein werde. Einige Aufgaben werden einen aktiven Austausch an Informationen mit mir und anderen erfordern. Ich verspreche Ihnen, dass ich keine persönlichen Informationen ihrerseits an Dritte weitergeben werde, außer Sie geben mir Ihr schriftliches Einverständnis.


1.2. Kann jeder Mensch mit den Tieren sprechen?

Ja! Wenn er oder sie sich dazu bereit fühlt!
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit mit anderen telepathisch zu kommunizieren. Babys und Kinder haben noch den schnellsten Zugang zu den Gedanken anderer. Da wir im Laufe der Jahrhunderte uns diese natürliche Fähigkeit aberkannt haben, braucht es etwas Geduld und Übung, dieses wieder als Teil unseres Lebens aufzunehmen.

1.3. Was ist eigentlich „Tierkommunikation“?

Tierkommunikation ist eine telepathische Verbindung zwischen einem Menschen und einem Tier. Es werden dabei Gefühle, Emotionen, Bilder oder Worte übertragen. Die Tiere verständigen sich auf ähnliche Weise untereinander. Oft auch artfremde Tiere , z.B. Hund mit Katze. Besonders wenn sie domestiziert sind. Sie kommunizieren auch mit den Menschen auf diese Weise, aber hier ist der Kanal oft nur einseitig geöffnet. Das bedeutet, das nicht die Tiere lernen müssen mit uns Menschen zu reden, sondern der Mensch muss lernen sich auf die Tiere einzustellen.




1.4. Die verschiedenen Ebenen der Tierkommunikation (EHG)
Die folgenden Angaben basieren auf meinen eigenen Erfahrungen und sind nicht wissenschaftlich untermauert oder kopiert. Ich werde im Laufe des Onlinekurses noch genauer darauf eingehen.

1. Meditative Tierkommunikation ist wie eine passive, bzw. einseitige Kommunikation zu verstehen. Der Tierkommunikator versetzt sich ins Tier hinein.
a. Körperebene (Empfindungen, Schmerzen)
b. Geistige Ebene (Gedanken des Tieres im Hier und Jetzt)
c. Seelen Ebene (frühere Leben, verstorbene Tiere)

2. Intuitive Tierkommunikation ist eine aktive Kommunikation. Man hat plötzlich eine Eingebung oder Ahnung. Diese Signale werden vom Tier gesendet und der Mensch wird zum Empfänger.
a. Körperebene (Körpersprache, Ausdruck)
b. Geistige Ebene (aktiver bewusster Energieaustausch zwischen Tier und Mensch)
c. Seelische unterbewusste Ebene (Alte Lebensbilder)


1.5. Wo kann Tierkommunikation helfen?

Die Kommunikation zu den Tieren ermöglicht den Menschen die Gefühlswelt und die Erlebniswelt der Tiere zu erfahren und einen besseren Eindruck über deren Verhalten zu gewinnen. Es ist als Ergänzung zu der Verhaltensforschung zu sehen:
- Äußere Faktoren, wie z.B. Umwelt, Haltung, Rudel, Erziehung
- Innere Faktoren, wie z.B. Krankheiten, Hormone, Gene
- Individuellen Faktoren, wie z.B. Charakter, Skala der Sinne.

Besonders im individuellen Bereich kann Tierkommunikation sehr gute Aufklärung leisten.
Die Zusammenarbeit von Tierkommunikation mit Heilberufen, Tiertrainern und Tierbesitzern ist ein wichtiger Schritt in Richtung Tierschutz!

1.6. Innere Balance ist die erste Voraussetzung!

Machen Sie sich immer klar in welcher Energie Sie leben möchten!
Mit Stolz, Frohsinn, Mutigkeit, Freiheit oder in Traurigkeit, Wut und Ärger.

„Wenn wir uns gut fühlen ist die Welt am schönsten.“ Caesar Millan

1.7. Welche Energie muß ich in mir tragen um die Tiere besser zu verstehen zu können?

Wichtig ist, das Sie offen und ohne Vorurteile an die Sache heran gehen. Je gelassener und freier Ihre Gedanken sind, desto neutraler ist ihre Position. Die Tiere fangen nur dann mit Ihnen an zu sprechen, wenn Sie vertrauen zu ihnen haben. Wenn die Tiere merken, dass Sie ihnen Ihre Gedanken aufdrücken wollen, brechen die meisten Tiere die Gedankenbrücke mit Ihnen sofort ab. Empfindliche Tiere können sie sogar körperlich angreifen!

1.8. Warum kann ich trotz üben nicht mit meinen eigenen Tieren sprechen?

Ich gebe ihnen den Rat am Anfang nicht mit Ihren eigenen Tieren zu üben. Unsere Tiere sind wie Spiegelbilder und da wird es oft schwer die eigenen Gedanken von dem des Tieres zu trennen. Am Anfang versuchen Sie mit fremden Tieren zu arbeiten. Unter Tiere verstehe ich jedes Tier von Reptilien bis Säugetier. Falls sie mit einem Tier keine Verbindung aufbauen können, wenden sie sich einem anderen zu. Tiere sind so unterschiedlich wie wir Menschen. Einige reden gerne, andere sind sehr verschwiegen.

Nun will ich sie nicht länger aufhalten. Fangen Sie gleich an mit einem der Übungen. Nicht vergessen: Üben macht den Meister!

>> Tierkommunikation Step-by-Step, 2. Übungen für die innere Balance


>> Tierkommunikation Step-by-Step, 3. Übungen zur Tierkommunikation


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