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3. Übungen zur Tierkommunikation


Goldene Regel Nr.2:

Seine eigenen Gedanken abschalten und sich ganz dem Gegenüber öffnen können.
Zuhören können ist eine Sache, aber die eigenen Gedanken auszuschalten eine andere.
Folgende Übung ist sehr einfach und hilft die eigenen Gedanken mal für eine Zeitlang zu vergessen.


3.1. Gefühlswelt eines Fotos entdecken


Nehmen Sie ein Foto Ihrer Wahl. Es kann eines mit einem Tier (Eines was Ihnen unbekannt ist!) oder auch ein Naturbild sein. Es sollte ein Bild sein, was sie anspricht. Lassen sie ihre Gedanken in das Bild eintauchen. Gehen sie auf eine Reise der Gefühle und Emotionen.
Diese Übung kann auch gut mit meditativen Schreiben verbunden werden. Schreiben Sie ohne Nachzudenken alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt.
Dies ist eine Übung, die Sie am Anfang jeden Tag machen sollten. Es ist eine gute Übung um die eigene Gedankenwelt und der der anderen besser erkennen und später besser trennen zu können. Sie werden merken, das die eigene Gefühlswelt sichtbarer wird und Gedanken auftreten, die sie noch nie zuvor gekannt haben.
Lassen Sie bitte alles auf sich einwirken. Auch wenn es Ihnen vielleicht auch mal unheimlich vor kommt. 

Wichtig ist es alle Gedanken zu zulassen!!!


3.2. Kopfvideo     NEU!


Im Hochleistungssport ist diese Art der Visualisierung zu Leistungsförderung seit Jahrzehnten bekannt. Diese Methode kann auch erfolgreich in der Tierkommunikation angewandt werden. Im Training mit Tieren ist das Kopfvideo eine sehr gute Hilfe. Ich werde Ihnen die Methode an einem Beispiel erklären.

Situation: Sie müssen mit einem Tier (Hund, Pferd) an einer lauten Baustelle vorbei. Überprüfen sie doch jetzt gleich, was sie bei diesen Worten gedacht haben. Sie hatten bestimmt ein oder mehrere Kopfvideos mit allen möglichen Horror- Variationen- oder? Diese Bilder empfängt ihr Tier! Kein Wunder also, wenn ihr unsicheres Tier diese Sachen sieht und noch mehr Angst bekommt. Schieben sie diese Videos beiseite und machen sie ein neues. Und zwar genau so, wie sie es haben möchten.

Video kreieren: Machen sie ihr eigenes Kopfvideo mit harmonischen und glücklichen Elementen. Spielen sie sich den Film immer wieder vor, damit sie alles ganz genau vor sich haben. Denn auch die kleinsten Unsicherheiten können den Film stören. Dabei hilft mir oft, wenn ich dabei mit einer Hand kreisende Bewegungen von meinem Herz zum Bauchnabel im Uhrzeigersinn mache.

Hauptdarsteller sein: Wenn sie sich sicher fühlen, werden sie mit ihrem Tier die Hauptdarsteller. Sie sind nun im Film! Ich stelle mir immer vor, ich und das Tier sind ein festes Team und ziehe einen Gedankenkreis um uns herum. Dann gehe oder reite ich mit meinem Tierpartner in Echtzeit durch mein Kopfvideo. Wenn sie ihrem Video einen sonnengelben Rahmen geben wird es noch schöner.

Ausführung: Nun sollten sie endlich an der Baustelle vorbei gehen, aber mit den Gedanken wie im Kopfvideo! Ich bin mir sicher- sie merken eine Veränderung. Aber es braucht oft etwas Übung um Kopfvideos mit der richtigen Selbstsicherheit auszustatten.

Aber nicht aufgeben- üben- dann klappt es immer besser.




>>> Tierkommunikation Step-by-Step, 1.Einleitung

>>> Tierkommunikation Step-by-Step, 2. Übungen innere Balance