anima4animals - Eine Seele für Tiere!



Dezember 2008



Hundeschau in Inka

          

29. Dezember 2008
Warum tun wir Menschen nicht das was wir am Besten können? Warum tun wir immer das, was andere uns sagen? Wie kannst du deinen Weg gehen, wenn du anderen folgst?
Das waren Fragen, die mir meine Katze heute stellte!

30. Dezember 2008
"Wenn das Gehirn so simpel wäre, dass wir es verstehen würden, wären wir so simpel, das wir es nicht verstehen könnten.-" Lyall Watson (1937-2008) Biologe

31. Dezember 2008
Die Gedanken machen unser Leben. Wenn wir ein sonniges Gemüt haben, dann kann uns vieles leichter von der Hand gehen, als wenn wir Skeptiker sind, die alles bezweifeln. Die Gedanken sind ein mächtiges Instrument in unserem Alltag, aber viele Wissen nicht darum. Deshalb geben sie anderen auch die Schuld an Ihrer Misere. Das sie vielleicht selber sich in diese Situation Gedacht haben, das kommt ihnen nicht in den Sinn.
In den Glaubenssätzen manifestiert sich unser Gedankengut. Deshalb ist es sehr wichtig die eigenen Glaubenssätze immer wieder zu überprüfen.


Januar 2009




Ein frohes tierisches neues Jahr wünsche ich allen Tieren und Menschen auf dieser Erde!


1. Januar 2009
Es ist schön, dass wir Menschen einen Tag feiern, der uns sagt wann wir ein Jahr weiter sind. Die Tiere brauchen diese Zeiteinteilungen nicht. Sie leben im Hier und Jetzt. Und die Böller verstehen sie auch nicht. Vielleicht sollten wir Menschen uns auch mehr mit der Gegenwart beschäftigen und nicht so viel Krach um nicht-lebenswichtige Dinge machen.

2. Januar 2009
Ein Schmerz ist nicht nur physikalisch zu verstehen, sondern drückt u.a. auch Hoffnungslosigkeit, Unsicherheit oder Angst aus. Die Tiere kennen zwar den Schmerz, aber die Psyche der Menschen tut ihnen mehr weh!

3. Januar 2009
Let´s Go! Wer zweifelt wird immer wieder stehen bleiben.

4. Januar 2009
An unseren Tieren können wir unsere Ängste erkennen. Manchmal leben die Tiere unsere Angst für uns aus.


unsere Ginger


5. Januar 2009
Die Stimme des Menschen ist ein Mass für unsere Energie. So wie der Mensch spricht, so fühlt er sich auch. Besonders die Stimme, die wir unseren Tieren geben ist eine Offenbarung unserer selbst.

6. Januar 2009
Jeder Mensch und jedes Tier hat seinen „Trigger-Point“. Was animiert oder stoppt uns?

7. Januar 2009
„Realität kannst du nicht bekämpfen.“ Caesar Millan

8. Januar 2009
Disziplin ist ein wichtiger Teil unserer inneren und äußeren Balance.

9. Januar 2009
Wissen ist etwas, was uns Menschen überlegen macht. Geringes Wissen kann Ängste hervorrufen. Deshalb ist es so wichtig, wenn wir mit Tieren zusammen leben, viel über diese zu lernen, damit wir Ihnen auch gerecht werden können.

10. Januar 2009
Du kannst den Instinkten deiner Tiere vertrauen, aber nicht deinen eigenen Gefühlen. Sie sind nicht mehr in „Reinform“ zu haben.

11. Januar 2009
Welche Energie möchte ich leben? In Angst, Sorgen, Mobbing, Trauer oder doch lieber mit Stolz, Glücklich, Frei oder Mutig?

12. Januar 2009
"Wenn wir uns gut fühlen, dann ist die Welt ein schöner Ort!" Caesar Millan

13. Januar 2009
Deine Gedanken sind wichtig! Sie sind der Antrieb für deine Welt!

14. Januar 2009
Wer nicht glauben kann, der kann auch nicht mit Überzeugung handeln.

15. Januar 2009
Bleib in deiner positiven Energie. Lasse dich nie von einer fremden negativen Energie verleiten. Dann bist du nicht mehr du selbst.

16. Januar 2009
Wenn du Tieren helfen möchtest, dann stehe mit deiner guten Energie über ihnen als ein gutes Vorbild. Lasse dich nicht vom Mitleid oder von der Aggression verleiten. Es nimmt dir die Objektivität!

17. Januar 2009
Tiere nehmen unsere Schwächen und lenken sie gegen uns. Ein Urinstinkt, der zum überleben hilft. Nur in unserer Menschenwelt kann das Tier sich nicht selber retten. Sie sind von uns Menschen abhängig. Haben wir Menschen diese Verantwortung begriffen?

18. Januar 2009
Wenn wir Menschen wüssten wie stark uns unsere eigenen Haustiere manipulieren können. Nicht die Tiere sind arm dran, sondern die Menschen, die meinen sie haben alles im Griff!

19. Januar 2009
Wenn Disziplin für uns Menschen so unnatürlich ist, warum hilft es den Tieren in der Natur zu überleben? In der Tierwelt werden die Jungen schon bei der Mutter sozialisiert. Sonst könnten die Tiereltern ihre Jungen doch gar nicht beschützen. Ist es denn bei uns Menschen ganz anders?

20. Januar 2009
Es erstaunt mich immer wieder wie naiv die Menschen mit Ihren Tieren umgehen. Kaum einer scheint die Tiere als Gott geschaffene Tiere zu betrachten, sondern als Wesen, die zu unserem Vergnügen da sind.

21.Januar 2009
Was für ein Reichtum, wenn man mit ganz vielen Tieren leben kann. Leider haben wir Menschen die notwendige Beziehung zu Tier und Natur nicht mehr im Blick. Kein Wunder , das so viele Menschen unglücklich und alleine sind.

22.Januar2009
Unsere Lola und Bailey sind nun zum dritten Mal in kurzer Zeit ohne uns. Sie waren gestern sehr sauer, weil wir wieder fliegen mussten - und das ohne sie. Lola geht auf Spielurlaub und Bailey auf Gartencamping.

23.Januar 2009
Land und Leute. Wenn ich auf Reisen bin stelle ich immer wieder die Parallelen zwischen dem Land, dessen Natur und Tieren und den Menschen fest, die dort seit Generationen leben und arbeiten. Auch die Sorgen und körperlichen Beschwerden lassen sich in der Natur ablesen. Sogar an den Pflanzen erkennt man, was der Mensch am meisten benötigt…; z.B. die Brennnessel ist an manchen Orten stark vertreten.

Österreichs Schneehöhen

24.Januar – 8.Februar 2009
Wir sind jetzt für einige Tage in Österreich. Ich liebe den Schnee, die Berge und deren Wälder. Alles ist so lebendig und doch so geheimnisvoll still. Ich freue mich jeden morgen auf die Begrüßung durch die Kolkraben. Sie sind gute Zuhörer, wenn einem das Herz schwer wird und sie geben mir immer einen guten Rat oder eine freundliche Warnung mit auf den Weg. Diese Vögel haben eine besondere Beziehung zu den Menschen. Sie schweben über uns, so als ob sie unsere Glücksdrachen sein möchten.

Kolkrabe im Flug