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Die Geschichte der Tierkommunikation


Die Tierkommunikation steckt nicht nur in Deutschland sondern überall in der Welt noch in den Kinderschuhen. Es läßt sich kaum eine wissenschaftliche Untersuchung anführen, die das Thema der Kommunkation zwischenTier und Mensch definiert und belegt. Aber, und das kann ich mit absoluter Sicherheit sagen, es gibt sie. Und das schon seit Jahrtausenden. Die Tierkommunikation wird seit Jahren mit der Telepathie erklärt und wird somit in die Parapsychologie eingebunden.
Es gibt Universitäten die sich mit der Tiersprache beschäftigen. Aber die Kommunikation zwischen Mensch und Tier kann nicht wissenschaftlich belegt werden, weil sie sich nicht in Gesetzestexte pressen läßt- noch nicht!
Dazu werden noch einige Jahrzehnte ins Land gehen müssen. Aber deshalb ist die Feldarbeit in der Tierkommunikation so wichtig geworden, damit die Wissenschaftler Material bekommen, womit sie eines Tages arbeiten können.
Mit den Tieren sprechen ist nicht nur ein Menschheitstraum, es ist auch möglich.
In der Geschichte der Tierkommunikation wird besonders Franz von Assisi erwähnt, der sogar öffentlich eine Predigt vor einer Schaar Vögeln gehalten haben soll. Die kirchliche Weltanschauung gab der Menschheit eine klare Abgrenzung zwischen Tier und Mensch vor und somit wurde das Thema Jahrhunderte lang völlig unterdrückt.
Erst dem englischen Naturforschers Charles Darwin (1809 – 1882) gelang es mit seiner Forschungsarbeit, eine neue Denkweise anzuregen. Während seiner Arbeit entdeckte er immer mehr Ähnlichkeiten zwischen Mensch und Tier. Sein Nachfolger auf diesem Gebiet war Konrad Lorenz (1903- 1989). Ihm wurde nachgesagt, das er mit Tieren sprechen kommte.
Auch Jane Goodall wurde diese Gabe nachgesagt. Ihre Beobachtungen an Affen machten sie weltweit als „Mutter der Schimpansen“ bekannt.
In einem Interview mit dem WDR sagte der Wiener Evolutionsbiologe Prof. Franz M. Wuketits: „Tiere verstehen bedeutet ja nicht, dass wir uns über abstrakte Formeln mit den Tieren unterhalten, sondern auf einer emotionalen Ebene“…. „Eine Verständigung ist möglich, wenngleich auch schwierig.“ Da die Tiere andere Stimmapparate haben als Menschen, können sie unsere Sprache nicht sprechen. Was aber nicht heißen muss, das eine Kommunikation zwischen Mensch und Tier ausgeschlossen ist, denn es gibt ja noch andere unterschiedliche Kommunikationskanäle. So z.B. Gebärden oder Gesten.
 

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